Herzlich Willkommen


Die Stiftung Maria Hilf Warstein unterstützt in Warstein und Umgebung gemeinnützige Einrichtungen und Projekte zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Darüber hinaus setzt sich die Stiftung für den Erhalt des Krankenhauses Maria-Hilf sowie des MVZ in Warstein ein.

Wenn Sie Anregungen und Ideen zur Förderung neuer Projekte haben, können Sie uns diese gerne unterbreiten.

 

Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Unsere Projekte



08.06.2026

Herzsicheres Warstein und Organspende: Informieren, mitmachen, Leben retten

Die Stiftung Maria Hilf Warstein beteiligt sich am 13. Juni 2026 an den Feierlichkeiten zum 750-jährigen Stadtjubiläum. An unserem Informationsstand stehen die Themen "Herzsicheres Warstein" und Organspende im Mittelpunkt.

Erfahren Sie, wie schnelle Hilfe im Notfall Leben retten kann, informieren Sie sich über den Einsatz von Defibrillatoren und kommen Sie mit uns über die Bedeutung der Organspende ins Gespräch. Wir beantworten Ihre Fragen, stellen Informationsmaterial bereit und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Besuchen Sie uns bei der 750-Jahr-Feier der Stadt Warstein – wir freuen uns auf Sie!

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29.04.2026

Rechtzeitig Vorsorgen: Großer Andrang bei praxisnahem Vortrag zu Vollmacht und Erbrecht

Die Stiftung Maria Hilf informierte in einem sehr gut besuchten Vortragsabend über die Bedeutung rechtzeitiger rechtlicher Vorsorge. Notar Dr. Wolfgang Köhler erläuterte anschaulich, wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Testament dazu beitragen, im Ernstfall selbstbestimmt zu bleiben und staatliche Betreuung zu vermeiden.

Im Mittelpunkt stand die Vorsorgevollmacht als zentrales Instrument, um Vertrauenspersonen umfassend zu bevollmächtigen. Ergänzend wurde die Patientenverfügung als persönliche Festlegung medizinischer Maßnahmen hervorgehoben. Auch Fragen zur Übertragung von Immobilien sowie zur vorweggenommenen Erbfolge wurden praxisnah behandelt – insbesondere mit Blick auf mögliche Risiken bei Pflegekosten.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem sogenannten Berliner Testament, das zwar weit verbreitet ist, jedoch rechtlich bindende Folgen hat. Abschließend betonte Dr. Köhler, dass viele wichtige Regelungen mit überschaubarem Aufwand getroffen werden können – vorausgesetzt, man kümmert sich rechtzeitig darum.

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09.03.2026

(Warstein – 09.03.2026) „Wisst ihr, welche Nummer ihr anrufen müsst, wenn ihr uns erreichen wollt?" Jennifer Friedrichs guckt in vier fragende Gesichter. Nein, das wissen die Vorschulkinder noch nicht. Kein Problem: „Es gibt einen Trick", sagt die Sanitäterin. „Eins", sagt sie, hebt ihren rechten Daumen und streckt die Faust nach vorne, „eins", der linke Daumen folgt, „zwei", sie klatscht die ausgestreckten Fäuste zusammen. „Und jetzt ihr!" Das lassen sich die Mädchen nicht zwei Mal sagen: „Eins, eins, zwei", brüllen sie fast schon, als sie die Bewegungen nachmachen.

Erste Hilfe kann so einfach sein – so einfach, dass es sogar Kindergartenkinder verstehen. Darauf setzt die Stiftung Maria Hilf zusammen mit Erste-Hilfe-Dozentin Jennifer Friedrichs beim Projekt „Ingos Helferbande". Das ist einer der Bausteine für das „Herzsichere Warstein". Weil Erste Hilfe nämlich nicht erst im Erwachsenenalter einsetzen sollte, hat die Stiftung zusammen mit der Firma W&W (Wintgen und Wischnewski) ein Konzept entwickelt, das die Schulung in Erster Hilfe schon ab dem Kindergartenalter vorsieht. Seit Januar 2025 wurden in Warstein – und seit Anfang des Jahres auch in Rüthen – insgesamt 226 angehende Schulkinder in den Kitas und 158 Viertklässler in den Grundschulen in Erster Hilfe geschult.

Foto: „Aufwacheeeen!": Arya, Isabelle und Beli geben sich alle Mühe, dass Alischa wieder wach wird. © Hannah Löseke

Quelle: Soester Anzeiger Lokalteil Warstein vom 09.03.2026

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